Weitere Nachweismethoden

Bluttest

In den ersten Tagen bzw. Wochen einer Schwangerschaft ist die Konzentration des hCG (Schwangerschafthormon) im Urin oft so gering, dass dieses mit einem klassischen Urintest noch nicht nachgewiesen kann.

Der Schwangerschaftsfrühtest zeigt dann ein falsch negatives Ergebnis, trotz Vorliegen einer Schwangerschaft.

Eine Blutentnahme kann hier eine Lösung anbieten. Diese ist bereits etwa 9 Tage nach Empfängnis möglich.

Denn zu diesem Zeitpunkt ist zwar das Schwangerschaftshormon noch nicht im Urin zu finden ist, jedoch im Blut zweifelsfrei festgestellt werden kann. Ein Schwangerschaftsnachweis gelingt auf diese Weise bereits vor Ausbleiben der vermuteten Periode.

Ultraschalluntersuchung

Bekannt sind auch die Ultraschallaufnahmen, die die werdenden Eltern von ihrem Nachwuchs überzeugen.
Die ersten Anzeichen, die sich im Ultraschall von der Schwangerschaft andeuten, sind dabei die Einnistung des Embryos in der Gebärmutter.

Dies kann etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche beobachtet werden.

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